(von links) Andreas Loewel, Christian Foster, Jürgen Linder, Robert Thees, Carsten Appelhoff und Erhard Klamer stellten bei einer interessanten Show mit der charmanten Moderatorin die wichtigsten Botschaften für AGCO und die Marken dar.
Heute können die AGCO-Vertriebspartner auf ein komplettes Produktportfolio aus dem Konzern setzen. Mit den Marken Fendt, Massey Ferguson und Valtra bietet AGCO ein großes und innovatives Angebot an Traktoren für alle Ansprüche an. Neben der Entwicklung der Traktoren wird weiterhin stark in die Entwicklung der Erntetechnik investiert, so dass auf der Agritechnica die neue XD-Technik der Quaderballenpresse zur Erhöhung der Pressdichte, ein neuer Rotor-Mähdrescher sowie der neue Hangausgleich ParaLevel vorgestellt wird. Ein besonderes Projekt und erstmalig öffentlich auf einer Messe zu sehen ist der Feldhäcksler Fendt Katana 65. Challenger wartet beispielsweise mit dem TerraGator 8333, der weltweit ersten selbstfahrenden Maschine zur Dungausbringung, die mit der CVT-Technologie fährt, oder der neuen RoGator 600 Feldspritze auf.
Das Angebot wird durch die Futterernte-Technik von Fella nun optimal abgerundet. Mit Neuheiten wie DriveGuard, einer innovativen Überlastsicherung, präsentiert sich Fella zum ersten Mal auf dem AGCO-Stand auf der Agritechnica.
Neben den Produktneuheiten der Marken wurden auch Veränderungen in der AGCO-Führungsriege erläutert. Gary Collar, AGCO Senior Vice President und derzeit noch General Manager Europe/Africa/Middle East, Australia, New Zealand verantwortet ab Januar 2012 die Region Asien. Derzeit investiert AGCO in China rund 350 Mio. US Dollar. Hubertus Mühlhäuser, Senior Vice President, Strategy & Integration, General Manager, Eastern Europe and Asia wird künftig für das Geschäft in Europa zuständig sein. „Wir verfolgen weiterhin eine klare Strategie von AGCO und wollen unseren Partnern ein komplettes Programm bieten“, so Mühlhäuser, „Dazu werden wir rund 300 Mio. US Dollar in unseren Erntetechnik-Standort in Breganze und den Produktionsstandort des Fendt Feldhäckslers in Hohenmölsen investieren, um die Erntetechnik weiter voran zu treiben.“